Thematische Übersicht zu EZB mit 56 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Definition der Gewinnmessung: Die EZB untersucht die Gewinnentwicklung im Euro-Währungsgebiet und veröffentlicht dazu relevante Ergebnisse und Quellen.
Die Geldlücke bezeichnet überschüssige Liquidität beziehungsweise ein Liquiditätsdefizit im Währungsraum, das noch nicht in Mengen- oder Preiserhöhungen…
Definition und Funktion von Geldmarkt-Operationen: Wie Zentralbanken Liquidität steuern, Zinsstabilität sichern und sich von Bail-outs abgrenzen.
Definition der Geldmarkt-Sätze für Tagesgeld sowie Ein-, Drei-, Sechs- und Zwölfmonatsgeld nach der EZB und Hinweise zu ihrer Veröffentlichung.
Die Geldbasis umfasst Bargeldumlauf und Zentralbankguthaben. Erfahren Sie mehr über Definition, EZB-Statistik, Basisgeld und Geldmengensteuerung.
Der Geldgrad beschreibt bei der EZB, wie leicht Depositen in Zentralbankgeld umgewandelt werden. Definition mit Beispielen und Bezug zu M1 und M2.
Definition des Gaspreises als wichtiger Kostenfaktor für Unternehmen und Privathaushalte sowie seine Beobachtung durch Zentralbanken und die EZB.
Die Frauenarbeitsquote bezeichnet den Anteil weiblicher Beschäftigter an den Erwerbstätigen und entwickelte sich in der EWU seit 2007 bemerkenswert.
Definition des Finanzinstruments nach EZB, KWG und IAS 39: Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Derivate und weitere Begriffe im Überblick.
Das Finanzlexikon erklärt SecuRePay, ein bei der EZB angesiedeltes Gremium zur Förderung sicherer elektronischer Zahlungsverkehrsdienste.
Die Eurozinsmethode act/360 berechnet Zinsen taggenau auf Basis eines Zinsjahres mit 360 Tagen und wird von der EZB angewendet.
Der EURIBOR bezeichnet den Zinssatz am europäischen Interbankenmarkt. Erfahren Sie mehr über Berechnung, Erwartungen und geldpolitische Bedeutung.
EONIA bezeichnet den gewichteten Durchschnittssatz für unbesicherte EUR-Übernachtkredite im Interbankenhandel, berechnet aus Bankmeldungen.
Definition der Einkaufsmanager-Umfrage und des Purchasing Managers’ Index (PMI): Erhebung, Gewichtung, Aussagekraft und Bedeutung als Konjunkturbarometer.
Eigenkapitalkosten sind Opportunitätskosten des Eigenkapitals. Erfahren Sie mehr zu Risikofreierzins, Risikoprämie, Beta und EZB-Definition.
Definition der Direktinvestition, EZB-Kategorien, Bedeutung für Geldpolitik, Kapitalexporte sowie Auswirkungen auf Warenströme und Außenhandel.
Dienstleistungs-Inflation bezeichnet schneller steigende Preise für Services als für Waren. Erfahren Sie mehr über Ursachen und wirtschaftliche Zusammenhänge.
Definition des Devisen-Swapgeschäfts: Kassa- und Termingeschäfte zur Kurssicherung, Zentralbankgeschäfte und Swapsatz verständlich erklärt.
Definition nicht-marktbestimmter Dienstleistungen: öffentliche Verwaltung, Streitkräfte, Bildung sowie Gesundheits- und Sozialwesen im statistischen Kontext.
Definition des definitiven Kaufs bzw. Verkaufs bei der EZB: endgültige Transaktionen von Vermögenswerten am Markt per Kasse oder Termin.
Definition des Demokratie- und Demokratiedefizits bei EZB und Bankenaufsicht sowie Argumente für die Unabhängigkeit der Zentralbank.
Datenunsicherheit bezeichnet fehlende, verspätete oder schwer vergleichbare Wirtschaftsdaten und erschwert geldpolitische Entscheidungen, etwa zur…
Covered Bonds sind gedeckte Schuldverschreibungen mit Hypotheken oder Staatsanleihen als Sicherheiten. Definition und EZB-Kaufprogramm erklärt.
Statistischer Grundsatz der EZB: Zentralbanken dürfen sich auf die wichtigsten Banken beschränken, müssen jedoch 95 Prozent der Branche erfassen.
Definition von Codewörtern in Zentralbank-Verlautbarungen: Bedeutung für Geldpolitik, Erwartungs-Management, EZB-Kommunikation und Forward Guidance.
Warum Bürokratieabbau den wirtschaftlichen Ablauf und das Produktivitätswachstum fördern kann und wie Überregulierung abschreckend wirkt.
Buchkredite sind Bankdarlehen vor allem an Privathaushalte. Erfahren Sie mehr über ihre Bedeutung für EZB-Beobachtung und Preisentwicklung.
Definition des Bewertungsabschlags (Haircut) im Bankgeschäft: Sicherheitenbewertung, EZB-Regeln, Marktwert, Ratings und historische Abschläge.
Definition von Benchmark-Zuteilung und Benchmark-Betrag: Zentralbankliquidität zur reibungslosen Erfüllung der Mindestreserveverpflichtungen.
Definition des Bargeldumlaufs: gesetzliche Banknoten und Münzen im Umlauf, Berechnung als Nettogröße und statistische Quellen der EZB.
Die Baubranche im Eurogebiet: Bedeutung, Konjunkturabhängigkeit sowie Beobachtung von Auftragseingang, Produktion, Investitionen und Beschäftigung.
Definition von „Bazooka“: geballte Finanzmittel der EWU zur Überwindung der Vertrauenskrise sowie mögliche EZB-Käufe von Staatsanleihen.
Überblick zur europäischen Bankenaufsicht und zum Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM): Zuständigkeiten von EZB und nationalen Behörden.
Definition der Auslandsverschuldung: Verbindlichkeiten eines Staates oder Währungsgebiets gegenüber Wirtschaftseinheiten außerhalb des eigenen Raumes.
Der Auslastungsgrad beschreibt die Nutzung der Produktionskapazitäten und ist eine wichtige Kennzahl für Konjunkturbeobachtung und Geldpolitik.
Definition der Aussenfinanzierungskosten nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften und ihrer Berechnung durch die EZB als gewichteter Durchschnitt der Kapital...
Definition zentralbanklicher Aufkäufe von Staatsanleihen: EZB, Staatsfinanzierung, Niedrigzinsen, Vermögensblasen und Folgen für Sparer.
Definition gemeinsamer Aufsichtsteams aus EZB und nationalen Behörden: Aufgaben, Organisation und Rolle in der europäischen Bankenaufsicht.
Arbeitsproduktivität bezeichnet das Produktionsergebnis je Arbeitseinsatz. Definition, Messmethoden und Zerlegung nach EZB-Konzepten im Überblick.
Warum Hochkomma, Punkt und Komma bei Währungsbeträgen unterschiedlich verstanden werden – mit Beispielen aus Deutschland, der Schweiz und dem Finanzmarkt.
Geldkapitalbildung bezeichnet die Summe bestimmter Einlagen, Schuldverschreibungen sowie des Kapitals und der Rücklagen monetärer Finanzinstitute.
Geldmarktfonds investieren überwiegend in kurzfristige Geldmarktpapiere und Bankguthaben. Definition, Risiken, Regulierung und Bedeutung im Überblick.
Geldsatz bezeichnet Zinssätze für Zahlungsmittel, Zentralbankkredite und kurzfristige Ausleihungen. Definition mit EZB-Bezug und Verweisen.
Geldangebot bezeichnet die in einer Volkswirtschaft verfügbaren Zahlungsmittel als Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Definition und Verweise.
Definition von Forward Guidance: Wie Zentralbanken ihre geldpolitischen Absichten ankündigen, Investitionen fördern und Glaubwürdigkeitsrisiken eingehen.
Finanzstatistik bezeichnet staatliche und zentrale Informationen zu Daten und Variablen am Finanzmarkt. Mit Hinweisen auf EZB-Monatsberichte und Glossar.
Das 2007 von der EZB eingerichtete EPCO koordiniert die Beschaffungsaktivitäten der europäischen Zentralbanken. Mit Quellenangabe.
Der Beitrag erläutert die ESM-Banklizenz, die EZB-Zulassung und wie der ESM bei einer Kreditvergabe neues Geld schaffen könnte.
Das ESZB-Netzwerk erforscht Finanzstabilität, Systemrisiken und Frühwarnmodelle. Die EZB veröffentlicht die Ergebnisse der Fachkonferenzen.
Definition der EZB-Umfrage zu Inflationserwartungen im Euroraum: Durchführung seit 1999, Prognosegüte, Methodik und Bedeutung für die Geldpolitik.