Im weiten Sinne der Preis, zu dem jedwelche Zahlungsmittel auf dem Markt gehandelt werden: der Zinssatz. – Der Zinssatz, zu dem die Zentralbank den Instituten ihr Monopolgeld zur Verfügung stellt. – Der für kurzfristige Ausleihungen geltende Marktzins (the interest rate on a loan with a maturity of several days to just under a year). Die jeweiligen Preise werden im Teil “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Finanzmärkte” des jeweiligen Monatsberichts der EZB ausgewiesen und teilweise mit den entsprechenden Sätzen in den USA und Japan verglichen. – Siehe Barmittel, Flüssigmachung, Geldmarkt-Sätze, Geldmarkt-Segmente, Liquidität, Liquiditätsbereitstellung, Liquiditäts-Koeffizient, Liquiditätsprämien-Theorie, Liquiditätsquote, Zentralbankgeld.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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