Geldmarkt
Thematische Übersicht zu Geldmarkt mit 22 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Geldmarktpapiere sind kurzfristige Schuldtitel der öffentlichen Hand und Commercial Papers. Definition, Beispiele und verwandte Finanzbegriffe.
Der Eurogeldmarkt umfasst Angebot und Nachfrage nach kurzfristigen Mitteln in EUR. Beteiligt sind vor allem Banken und Fonds.
Der Geldmarkt bezeichnet den Handel mit kurzfristigem Leihgeld, Zentralbankguthaben und Geldmarktpapieren sowie den Liquiditätsausgleich.
Definition der Geldmarkt-Sätze für Tagesgeld sowie Ein-, Drei-, Sechs- und Zwölfmonatsgeld nach der EZB und Hinweise zu ihrer Veröffentlichung.
Die EZB unterscheidet unbesicherte Einlagen, Repo-Geschäfte und Derivate. Der Beitrag erläutert Segmente, Risiken und die Entwicklung seit der Finanzkrise.
Definition der Geldmarkt-Volatilität: Preisschwankungen, geldpolitische Unsicherheiten, Signale und Rauschen sowie wichtige Mess- und Einflussfaktoren.
Commercial Papers sind abgezinste, kurzfristige Geldmarktpapiere ohne Kuponzahlungen. Definition, Emittenten, Laufzeiten und Rolle der Banken.
Definition von Asset Backed Commercial Papers (ABCP): besicherte, nicht börsennotierte Geldmarktpapiere mit maximal 360 Tagen Laufzeit.
Geldklemme bezeichnet eine vorübergehende Übernachfrage nach Zentralbankgeld oder einen zeitweiligen Mangel an Zahlungsmitteln.
Definition von Euro Commercial Paper: diskontierte oder verzinsliche Commercial Papers mit einer Laufzeit von meist zwei bis 360 Tagen.
Callgeld bezeichnet kurzfristige Ausleihungen zwischen Instituten, die meist binnen 24 oder 48 Stunden gekündigt werden können. Jetzt Definition lesen.
Geldsatz bezeichnet Zinssätze für Zahlungsmittel, Zentralbankkredite und kurzfristige Ausleihungen. Definition mit EZB-Bezug und Verweisen.
Definition von Geld, tägliches (Call Money): täglich kündbarer Kredit ohne feste Fälligkeit sowie unverzüglich fällige Bankeinlagen.
Finanzierungsschätze des Bundes sind kurzlaufende Diskontpapiere mit zwölf bis 24 Monaten Laufzeit. Wissenswertes zu Zins, Handel und Rückgabe.
Definition marktfähiger Finanzinstrumente nach der EZB: Repo-Geschäfte, Geldmarktfondsanteile, Geldmarktpapiere und kurzfristige Schuldverschreibungen.
Definition der europäischen Finanzmarktintegration: Integration von Geldmarkt, Repomarkt und Staatsanleihen sowie Entwicklung der europäischen Bankenaufsicht.
Der EURIBOR bezeichnet den Zinssatz am europäischen Interbankenmarkt. Erfahren Sie mehr über Berechnung, Erwartungen und geldpolitische Bedeutung.
EONIA bezeichnet den gewichteten Durchschnittssatz für unbesicherte EUR-Übernachtkredite im Interbankenhandel, berechnet aus Bankmeldungen.
Definition der Durchschnittserfüllung: Banken erfüllen ihre EZB-Mindestreservepflicht anhand durchschnittlicher Reserveguthaben und stabilisieren so…
Depositenkonto verständlich erklärt: Definition der EZB, kurzfristige Laufzeit, grosse Einlage bei einer Bank und vereinbarter Zinssatz.
Capped Note bezeichnet ein Geldmarktpapier mit flexiblem, nach oben begrenztem Zinssatz. Definition, Funktion und Schutz für Emittenten.
Definition des Bietungshöchstbetrags: Obergrenze für Gebote einzelner Geschäftspartner bei EZB-Tenderoperationen über das OMTOS.
