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Wissenschaftliches Finanzlexikon

Finanz- und Wirtschaftsbegriffe

Begriffe aus Finanzwesen, Geldpolitik, Bankwesen und Wirtschaft präzise nachschlagen. Deutsch, Englisch und weitere Sprachbestände in einem gemeinsamen Index.

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Finanzlexikon

Neue Finanzbegriffe

  1. distributed ledger technology (DLT)
  2. discretionary fiscal policy
  3. discount security (zero coupon instrument)
  4. directorship
  5. direct taxes
  6. direct participant
  7. direct link
  8. direct investment (in a b.o.p. context)
  9. direct holding system
  10. direct debit
  11. direct clearing member
  12. digital wallet (electronic wallet)
  13. digital payment token
  14. designated system
  15. deposits with an agreed maturity
  16. depository
  17. deposit rate
  18. dematerialisation
  19. delivery versus payment (DvP)
  20. delivery versus delivery (DvD)
  21. delayed debit card (charge card)
  22. deflation
  23. deficit-debt adjustment
  24. deficit ratio

Direktzugriff

  1. discretionary fiscal policy
  2. 路边市场;街头市场
  3. Compte de protection contre la saisie et compte P (pledge-free account)
  4. deposits with an agreed maturity
  5. Levedygtighed
  6. Das Gespenst am Gilberg
  7. deposit rate
  8. Return on sales also profit-turnover ratio, operating profit margin, percentage return on sales

Mehrsprachig

Finanzbegriffe nach Sprache

Weitere Inhalte

Gerhard Merk

Aufsätze Ökonomik

Aufsätze Pädagogik

Aufsätze Sozialethik

Verschiedenes

Prof. Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.

Texte von Johann Heinrich Jung-Stilling

Sieben Jahre lang war Jung-Stilling danach die rechte Hand eines bedeutenden Fabrikanten und Fernhandelskaufmanns im Bergischen Land. Weitere sieben Jahre wirkte er nach Abschluss eines Medizinstudium an der Universität Strassburg als Arzt in Wuppertal-Elberfeld.

Ein Vierteljahrhundert lehrte Jung-Stilling sodann ökonomische Wissenschaften (einschliesslich der Tiermedizin, der Agrarwissenschaft und der Forstwissenschaft) in Kaiserslautern, Heidelberg und Marburg. Er ist Verfasser von elf darauf bezüglichen Lehrbüchern und Autor zahlreicher Fachaufsätze.

Einen Namen machte er sich auch als volkstümlicher Schriftsteller und als Theologe. Seine “Lebensgeschichte” wurde in viele Fremdsprachen übersetzt und ist bis in unsere Tage ein Bestseller geblieben. Auch seine tiefgründigen “Szenen aus dem Geisterreich” erfuhren bis heute immer wieder Neuauflagen.

Jung-Stilling liebte auch die Musik; er spielte selbst Flöte, Klavier sowie Orgel und komponierte mehrere Lieder.

Zeit seines Lebens befreite Jung-Stilling an die 3 000 Menschen durch Operation aus der Blindheit; er gilt als einer der berühmtesten deutschen Ophthalmo-Chirurgen. An der Universität Marburg führte er auch Medizinstudenten in die operative Augenheilkunde ein. Dazu verfasste er ein eigenes Lehrbuch.

In schätzungsweise 25 000 Briefen diente Jung-Stilling Ratsuchenden aus aller Welt und jeden Standes sein Wissen und seine Erfahrung an.

Bei seinem Hinschied 1817 in Karlsruhe (Baden), waren ihm bereits drei Ehefrauen und sieben Kinder in den Tod vorausgegangen.

Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Dokumentation seines Lebens sowie mit der (Neu)Edition ausgewählter Veröffentlichungen.

Abhandlungen über Johann Heinrich Jung-Stilling

Nachtodliche Belehrungen zur Ökonomik

Nachtodliche Belehrungen zu Persönlichkeiten

Nachtodliche Belehrungen zur Philosophie

Nachtodliche Belehrungen zur Theologie

Nachtodliche Belehrungen zu verschiedenen Themen