Asset Backed Commercial Papers, ABCP (so auch im Deutschen gesagt, seltener besicherte Geldmarktpapiere)

Mit einem Vermögenswert unterlegte, nicht börsennotierte Papiere mit einer Laufzeit von höchstens 360 Tagen. Emittiert werden sie zumeist von Conduits zur Finanzierung eines Portfolios aus langfristigen Forderungen, z. B. Hypothekarkredite. ABCPs sind damit abgezinste Verbriefungspapiere. – Siehe Asset-Backed Securities, Commercial Papers, Geldmarkt-Segmente, Special Investment Vehicle.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Asset Backed Commercial Papers, ABCP (so auch im Deutschen gesagt, seltener besicherte Geldmarktpapiere)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/asset-backed-commercial-papers-abcp-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-besicherte-geldmarktpapiere/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

9 Seitenaufrufe dieser Seite