Zentralbankgeld
Thematische Übersicht zu Zentralbankgeld mit 9 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Geldklemme bezeichnet eine vorübergehende Übernachfrage nach Zentralbankgeld oder einen zeitweiligen Mangel an Zahlungsmitteln.
Definition von billigem Geld: Zentralbankkredite zu niedrigen Zinsen, Auswirkungen auf Kreditvergabe, Investitionen, Beschäftigung, Spekulation und Inflation.
Das Geldeigentumsrecht erklärt, wie eine Verschlechterung des Geldwerts die Kaufkraft mindert und den Geldbesitzer wirtschaftlich enteignet.
Der Geldgrad beschreibt bei der EZB, wie leicht Depositen in Zentralbankgeld umgewandelt werden. Definition mit Beispielen und Bezug zu M1 und M2.
Der Bankengeldmarkt bezeichnet den Handel mit Zentralbankgeld zwischen Geschäftsbanken und kann Kreditrisiken sowie Übertragungseffekte auslösen.
Geldsatz bezeichnet Zinssätze für Zahlungsmittel, Zentralbankkredite und kurzfristige Ausleihungen. Definition mit EZB-Bezug und Verweisen.
Die Geldbasis umfasst Bargeldumlauf und Zentralbankguthaben. Erfahren Sie mehr über Definition, EZB-Statistik, Basisgeld und Geldmengensteuerung.
Clearing bezeichnet die gegenseitige Aufrechnung von Interbank-Verbindlichkeiten und -Forderungen; der Saldo wird in Zentralbankgeld beglichen.
Barmarge bezeichnet den bei Terminkontrakten hinterlegten Anteil an Zentralbankgeld, insbesondere im Goldhandel. Definition und verwandte Begriffe.
