Auslandsverschuldung (foreign indebtedness)

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Die Verbindlichkeiten eines Staates oder eines Währungsgebiets – wie die etwa Eurozone – gegenüber Wirtschaftseinheiten ausserhalb des eigenen Raumes. Die EZB hat im Mai 2014 einen Leitfaden zur statistischen Erfassung der Auslandsverschuldung veröffentlicht (External Debt Statistics. Guide for Compilers and Users). – Siehe Abfluss, Auslandsguthaben, Auslands-Vermögenslage, Gleichgewicht, aussenwirtschaftliches, Schuldenüberhang. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom November 2009, S. 19 ff. (statistische Angaben zur Auslandsverschuldung des Eurogebiets), Monatsbericht der EZB vom Mai 2010, S. 91 ff. (Auslandsverschuldung des Eurogebiets; Vergleich zu anderen Staaten; Übersicht), Monatsbericht der EZB vom April 2013, S. 24 ff. Verbindlichkeiten einzelner Euromitgliedsstaaten gegenüber dem Ausland; Übersichten; Tendenzen), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2014, S. 72 ff. (Auslandsverschuldung der Peripherieländer im Euroraum beunruhigend hoch; Übersichten).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Auslandsverschuldung (foreign indebtedness)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/auslandsverschuldung-foreign-indebtedness/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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