Thematische Übersicht zu Finanzinstrumente mit 32 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Überblick zur Zuordnung von Finanzinstrumenten nach IAS 39 in die Kategorien Available for Sale, Fair Value, Held to Maturity und Receivables.
Das Handelsbuch umfasst Bankportfolios mit Finanzinstrumenten für kurzfristigen Wiederverkauf oder Gewinnerzielung. Definition und rechtliche Hinweise.
Definition des Full Fair Value-Standards: Finanzinstrumente werden grundsätzlich zum Marktwert bewertet, sofern sie nicht bis zur Endfälligkeit gehalten werden.
Definition des kapitalmarktorientierten Finanzsystems: Finanzinstrumente, Banken als Vermittler, Transparenz, Rechnungslegung und Rating-Agenturen.
Definition von Finanzmüll: undurchsichtige Finanzinstrumente oder Finanzangebote, die sich als Flop erweisen und Käufer in Not oder Insolvenz treiben.
Financial Futures sind standardisierte Terminkontrakte auf Finanzinstrumente wie Anleihen, Währungen, Aktien und Preisindizes. Definition im Finanzlexikon.
Finanzarchitektur bezeichnet staatliche Finanzbeziehungen, die globale Vernetzung des Finanzsektors und die Entwicklung neuer Finanzinstrumente.
Definition des Fair Value: Bedeutung als Marktwert, Bewertung von Finanzinstrumenten, aktive und illiquide Märkte sowie IFRS 13.
Die Entkopplungs-These beschreibt die zunehmende Eigenständigkeit des Finanzsektors, ihre Ursachen, Vorteile und Risiken für die Realwirtschaft.
Definition von „Anschleichen“ bei Übernahmen: Beteiligungen an Aktien und Finanzinstrumenten, Meldegrenzen nach WpHG und weitere Methoden.
Anlageberatung bezeichnet persönliche Empfehlungen zu Finanzinstrumenten. Der Lexikoneintrag erläutert Erlaubnispflicht und BaFin-Aufsicht.
Definition des Anlagebuchs bei Banken: Finanzinstrumente, die bis zur Fälligkeit oder zu längerfristigen Anlagezwecken gehalten werden.
Definition der Anlageverwaltung: Anschaffung und Veräußerung von Finanzinstrumenten für Anlegergemeinschaften sowie Hinweise zur Erlaubnispflicht seit 2009.
Definition des Handelsbuchinstituts nach deutschem Recht: Eigenhandel, Handelsbuchpositionen und kurzfristige Preisschwankungen im Überblick.
Definition von Handelsergebnis: Saldo aus Erträgen und Aufwendungen des Eigenhandels einer Bank, einschließlich marktbewerteter Finanzinstrumente.
Definition börsenfähiger Güter: Waren und Finanzinstrumente, für die Eigentumsrechte durchsetzbar sind und die Börsenzulassung erfüllen.
Haltekosten sind positive oder negative Netto-Finanzierungskosten des Besitzes von Waren oder Finanzinstrumenten, ohne anfallende Steuern.
Definition der Gewinnerwartung: erwarteter Überschuss, Ertrag eines Finanzinstruments und Aktienbewertung anhand künftiger Dividendenzahlungen.
Definition originärer Finanzinstrumente nach IAS 39: Forderungen, Verbindlichkeiten und Einteilung in Handels-, Endfälligkeits- und Verkaufsbestände.
Finanzkapital bezeichnet Geld auf Finanzmärkten, investierte Mittel und marxistische Vorstellungen zur Verbindung von Banken, Unternehmen und Staat.
Definition des Finanzinstruments nach EZB, KWG und IAS 39: Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Derivate und weitere Begriffe im Überblick.
Definition des eingebetteten Finanzinstruments nach IAS 39.10: Basisvertrag, Cashflows, eingebettete Derivate und marktveränderliche Größen.
Definition des kündbaren Finanzinstruments: Ein Finanzinstrument, das nach IAS 32 vom Inhaber gekündigt werden kann.
Definition marktfähiger Finanzinstrumente nach der EZB: Repo-Geschäfte, Geldmarktfondsanteile, Geldmarktpapiere und kurzfristige Schuldverschreibungen.
Definition von Euro Commercial Paper: diskontierte oder verzinsliche Commercial Papers mit einer Laufzeit von meist zwei bis 360 Tagen.
Definition des Eigenkapitalinstruments nach IAS 32 und 39: vertraglicher Restanspruch auf Unternehmensvermögen nach Abzug aller Verpflichtungen.
Definition des Derivats nach IAS 39 und FRUG: Merkmale, Basiswerte, Hebelwirkung, Marktrisiken und regulatorische Einordnung.
Definition von Clean Price: aktueller Kurs eines Finanzinstruments ohne Zinsabgrenzung sowie Abgrenzung zum Dirty Price mit aufgelaufenen Zinsen.
Definition des Bid-ask-Spreads: der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs eines Finanzinstruments zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Backtesting vergleicht historische Daten und Prognosen mit tatsächlichen Ergebnissen. Erfahren Sie mehr über Verfahren, Rating und Prognosegrenzen.
Arbitrage bezeichnet die Ausnutzung von Kursdifferenzen durch gleichzeitigen Kauf und Verkauf. Definition, Arten und Abgrenzung im Finanzlexikon.
Definition des kollektiven Anlagemodells: Anleger beteiligen sich als Kommanditisten oder Treugeber an einer Kommanditgesellschaft mit Finanzinstrumenten.