Geld, das als Angebot oder Nachfrage auf dem Finanzmarkt in Erscheinung tritt. – Zahlungsmittel, die zum Erwerb von Aktiva wie Grundstücke, Gebäude oder Verwertungsrechte verwendet werden. – Das in Finanzinstrumenten investierte Geld einer Wirtschaftseinheit oder des betrachteten Währungsraums gesamthaft. – In der marxistischen Terminologie eine angeblich unausweichliche monopolistische Verschmelzung von Banken, Unternehmen und dem Staat. Weil der Wettbewerb dadurch im Binnenmarkt zum Erlöschen komme, würde dieser auf den Weltmarkt übertragen (Imperialismus-These; Marxist assertion of inevitably rising imperialism). – Siehe Anleger, Bankenmacht, Bankokratie, Finanzinvestition, ImperialismusThese). Finanzoligarchie, Geldkapital, Geldzweck, Gigabank, Hochfinanz, Kapital, Misochrematie, Systemkonflikt, finanzmarktlicher, Verschwörungstheorien.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
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https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
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