Finanzinstrument, eingebettetes (embedded financial instrument)

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Nach IAS 39.10 ein Finanzinstrument, das – notwendig auch einen nicht derivativen Basisvertrag (host contract) enthält, – mit dem Ergebnis, dass ein Teil der Cashflows des Instruments (hybrids) ähnlichen Schwankungen (Oszillationen; oscillations: vibrations above and below a mean value) ausgesetzt ist wie bei einem freistehenden Derivat. – Ein eingebettetes Derivat verändert einen Teil oder alle Cashflows aus einem Kontrakt in Abhängigkeit von einem bestimmten Zinssatz, Preis eines Finanzinstruments, Rohstoffpreis, Wechselkurs, Preis- oder Kursindex, Bonitätsrating oder -index oder einer anderen marktveränderlichen Grösse. – Siehe Derivat.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Finanzinstrument, eingebettetes (embedded financial instrument)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/finanzinstrument-eingebettetes-embedded-financial-instrument/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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