Derivate
Thematische Übersicht zu Derivate mit 29 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Die Derivate-Informationspflicht umfasst Risikohinweise zu Basiswert, Ertrag, Kurs-, Währungs- und Bonitätsrisiken sowie Meldepflichten.
Überblick zur Einteilung von Derivaten: Optionen, Forwards, Futures und Swaps sowie die rechtliche Unterscheidung bedingter und unbedingter Termingeschäfte.
Definition von Collateralised Synthetic Obligations (CSOs): besicherte Schuldverschreibungen, die auf Derivaten als Vermögenswerten gründen.
Hedge-Accounting bezeichnet die kostenrechnerische Erfassung und bilanzielle Abbildung eines Hedge-Geschäfts im Rechnungswesen.
Definition von Futures: standardisierte Termingeschäfte zum Kauf oder Verkauf von Basiswerten wie Aktien, Rohstoffen, Währungen und Indizes.
Fixed Income Arbitrage bezeichnet eine Hedge-Fonds-Strategie, die Preisunterschiede bei Zinstiteln und Derivaten ohne allgemeines Marktrisiko ausnutzt.
Definition des Finanzinstruments nach EZB, KWG und IAS 39: Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Derivate und weitere Begriffe im Überblick.
Finanzarchitektur bezeichnet staatliche Finanzbeziehungen, die globale Vernetzung des Finanzsektors und die Entwicklung neuer Finanzinstrumente.
Eine Eventualforderung ist ein möglicher Vermögenswert, dessen Verwirklichung von unsicheren künftigen Ereignissen abhängt. Beispiele und Abgrenzung.
Definition von Contingent Swap: Optionsvertrag für einen künftigen Zinsswap zur Absicherung gegen Zinsrisiken bei erwarteten Zinsbewegungen.
Definition von Basisrisiko: Erfahren Sie, wie sich die Preisspanne zwischen Basiswert und Basispreis bei Termingeschäften verändern kann.
Definition der Anlagevermittlung: Nachweis oder Zusammenbringen von Geschäften mit Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten und Derivaten in Deutschland.
Definition des organisierten Handelssystems (OTF): Bedeutung, Risiken intransparenten Handels und geplante EU-Handelspflichten ab 2017.
Die EZB unterscheidet unbesicherte Einlagen, Repo-Geschäfte und Derivate. Der Beitrag erläutert Segmente, Risiken und die Entwicklung seit der Finanzkrise.
Forwards sind individuell vereinbarte, nicht standardisierte Finanzterminkontrakte. Erfahren Sie mehr über Lieferung, Glattstellung und Bonitätsrisiken.
Finanzinnovation bezeichnet neue Finanzprodukte, Derivate und steuerrechtliche Gestaltungen. Definitionen, Beispiele und weiterführende Begriffe im Überblick.
Finanzmarktinstrumente sind standardisierte, handelbare Finanzprodukte wie Wertpapiere, Devisen, Edelmetalle, Optionen und Futures.
Strukturierte Finanzprodukte kombinieren mehrere Finanzinstrumente, darunter mindestens ein Derivat. Definition, Kapitalschutz und Risikoprofil.
Definition von Event of Default: Wann die Nichteinhaltung vertraglicher Pflichten einen Kündigungsgrund für Banken und Finanzverträge darstellt.
Definition des Derivats nach IAS 39 und FRUG: Merkmale, Basiswerte, Hebelwirkung, Marktrisiken und regulatorische Einordnung.
Definition der Complex Option: Eine Option, bei der Ausübungspreis und/oder Menge des Basiswertes während der Vertragsdauer geändert werden können.
Close-and-Reprice bezeichnet die vorzeitige Vertragsbeendigung mit Marktwertausgleich und einem neuen Geschäft zu aktuellen Marktbedingungen.
Definition der gedeckten Call-Option: Der Schreiber besitzt den Basiswert und muss ihn bei Ausübung zum festgelegten Ausübungspreis liefern.
Definition der ungedeckten Call-Option: Erfahren Sie mehr über Verlustrisiken bei physischer Lieferung, Barabgeltung und amerikanischen Optionen.
Bottom-Down bezeichnet einen Optionsschein mit Schwellenwert: Bleibt der Bezugskurs darunter, erfolgt eine festgelegte Rückzahlung; sonst verfällt er.
Bezugsbasis und Underlying bezeichnen den einem Termingeschäft zugrunde liegenden Vermögensgegenstand, auch Basiswert genannt.
Der Basispreis ist der vertraglich festgelegte Preis zur Ausübung einer Option. Erfahren Sie mehr über Ausübungspreis, Strike-Preis und Bezugspreis.
Definition von Barausgleich: Geldabgeltung bei Termingeschäften sowie Ausgleich von Überschüssen und Nachzahlungen bei Neubewertung.
Definition der automatischen Ausführung: Eine Option wird am Verfalltag ausgeübt, wenn sie im Geld ist. Mit weiterführenden Finanzbegriffen.
