Von – unbedarften Laien, zumeist selbsternannten Finanzjournalisten und dümmlichen Vielschreibern (silly assembly-line writers) in bezüglichen Internet-Foren, sowie – was als bei weitem schlimmer gilt selbstgefälligen Professoren (complacent professors) aufgestellte Belehrungen, wie eine Zentralbank ihre Geldpolitik zu gestalten habe. Entsprechende Vorschriften sind oft (und von wem gar!) in eine einprägsame Formel oder leicht verständliche Gleichung gegossen. In teilweise haarsträubender Vereinfachung (hair-raising simplifying) wird dann die Richtigkeit der jeweiligen Vorschrift EX POST bewiesen, und meistens in einem damit auch der Zentralbank bescheinigt, dass sie völlig falsch gehandelt habe. – Weltweit gelten übrigens gerade Zentralbanker als ein Personenkreis, der für ständiges kritisches Nachdenken und Abwägen offen ist, wie die von den Zentralbanken eingerichteten zahlreichen Fachtagungen (conferences of experts, workshops) belegen. – Siehe Aktivismus, zentralbankpolitischer, ECB-Observer, Datenunsicherheit, Geldpolitik, Geldpolitik, vorausschauende, Geldvertrauen, Geldwertstabilität, Gleichgewichtsmodelle, dynamischstochastische, Inflation, Modellunsicherheit, Nominalwertprinzip, Paradoxomanie, Poltergeist, Signalwirkung, Staatsverschuldungs-Druck, Strukturkonservativismus, Strukturunsicherheit, Theoretiker, Unsicherheit, Währungsbank, Zahlungssystem, Zentralbankgeld, Zinsglättung.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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