Zentralbankpolitik (central bank policy)

Alle Massnahmen einer Zentralbank mit dem Hauptziel, die Masstabeigenschaft des Geldes zu gewährleisten. – Die Orientierung an bestimmten Zielen, die eine Zentralbank mit ihren Massnahmen verfolgt. – Siehe Anweisungen, geldpolitische, Ausrichtung aktienkursbestimmte, Codewörter, EZB-Sündenfall, Forward Guidance, Führung, verbale, Geldmarkt-Volatilität, Geldpolitik, Handlungsbereitschaft, Politik des offenen Mundes, Greenspeak, Tarnkappen-Politik, Umverteilung, zentralbankbewirkte, Zinskanal. – Vgl. Jahresbericht 2008 der EZB, S. 107 (unterschiedliche geldpolitische Strategien einzelner EU-Mitgliedsstaaten; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom November 2009, S. 77 ff. (Kommunikation der Zentralbank in Zeiten von Turbulenzen), Monatsbericht der EZB vom Mai 2010, S. 95 ff. (geldpolitische Transmission im Eurogebiet; Übersichten; Literaturhinweise).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Sidebar