Anlegerverhalten (investor behaviour)

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Ausführungen darüber, wie Investoren in Gestalt von Privathaushalten, Unternehmen und Instituten Geld anlegen, und zwar als – theoretische Modelle, die aufzeigen, wie dies in Hinblick auf gewählte Einflussgrössen (etwa Rendite, Sicherheit) bestmöglich geschehen könnte oder – bezüglich empirischer Untersuchungen, die aufgrund statistischer Daten aufdecken, wie Investoren tatsächlich entschieden haben. – Siehe Anleger, verständiger, Daimonion, Endanleger, Entscheidungsnützlichkeit, Informations-Überladung, Kursmanipulation, Marktmanipulation, Rückkoppelungsschleife. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2011, S. 45 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung; Übersichten Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Anlegerverhalten (investor behaviour)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/anlegerverhalten-investor-behaviour/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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