Allgemein die zeitliche Anpassung von Einzahlungen und Auszahlungen in einer Wirtschaftseinheit. – Bei einer Bank die grundsätzliche Abstimmung der Laufzeiten von gewährten Darlehn mit den Einlagen der Kunden. Die Darlehn sollen näherhin – nach Umfang, – nach Fälligkeit sowie auch, was sehr häufig auch heute noch oftmals sträflich missachtet wird, – nach der jeweils vereinbarten Währung ihren Verbindlichkeiten (Einlagen) entsprechen, um die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Instituts sicherzustellen. – Siehe Bankregel, goldene, Erfüllungsrisiko, Fälligkeitsgliederung, Finanzierungskennziffer, mittelfristige, Fristentransformation, Herstatt-Risiko, Matching, Rollover-Risiko.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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