Geldsurrogate (substitutes of money)

Auch in: EN

Zahlungsmittel die, wenngleich sie nicht Geld im engeren Sinne (Bargeld; ready money, money proper: coins and notes) sind, gleichwohl im Geschäftsverkehr weithin wie Geld verwendet werden. Im allgemeinen sind dies heute Karten, Schecks und Wechsel. – Notgeld, nämlich Münzen und Scheine, das ersatzweise von Städten, Kreisen, Provinzen und anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sogar auch von Banken und Firmen, in ausserordentlichen Zeiten wie gelegentlich einer Hyperinflation ausgegeben wird. – Siehe Banknoten-Wertbeschränkung, Geldmangel, Behelfsgeldschein, Ersatzgeld, Ersatzmünzen, Gutschein, Kassenschein, Kompaniebillet, Nebenwährung, Notgeld, Tausch-Gutschein.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

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Passende Formel

Kreuzpreiselastizität

\[\varepsilon_{A,B}=\frac{\Delta Q_A/Q_A}{\Delta P_B/P_B}\]

Die Nachfragereaktion eines Gutes auf die Preisänderung eines anderen Gutes messen.

Variablen: QA Menge von Gut A; PB Preis von Gut B.

Anwendung: Zur Erkennung von Substitutions- und Komplementärbeziehungen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldsurrogate (substitutes of money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldsurrogate-substitutes-of-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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