Der Anteil weiblicher Beschäftigter an den Erwerbstätigen. Dieser Anteil hängt unter anderem auch von der gesamtwirtschaftlichen Lage ab; sie wird von der EZB im Rahmen des Zwei-Säulen-Prinzips beobachtet. In der EWU kam es in Zuge der Finanzkrise ab 2007 zu einem bemerkenswerten Anstieg der Erwerbsbeteiligung von Frauen. – Siehe Arbeitskräftepotential, Arbeitsmarkt-Flexibilität Arbeitslosenquote, Balassa-Samuelson-Effekt, Frauengeld, Offshoring, MindestlohnArbeitslosigkeit, Stellenanzeigen-Index, Wachstum-Beschäftigung-Zusammenhang. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2013, S. 77 (Frauenarbeitsquote stieg in der EWU seit 2007), Monatsbericht der EZB vom November 2013, S. 82 ff. (Fortschreibung; viele vergleichende Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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