Finanzzentrum (financial centre, financial hub)

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Allgemein die herausragende nationale oder internationale Bedeutung eines Orts – wie Neuyork, London, Frankfurt, Bombay oder Zürich – für das Angebot und die Nachfrage nach Finanzdienstleistungen. Die Marktteilnehmer haben (for whatever reasons; aus welchen Gründen auch immer) die Neigung (preference), an diesem bestimmten Platz ihre Geschäfte zu tätigen. – Im besonderen die Häufung von Finanzdienstleistungsinstituten in einem grösseren Wirtschaftsraum, wie etwa der Stadt Frankfurt am Main). – In einem Stadtteil oder Wohngebiet ein Ort, an dem Institute ihre Dienste anbieten (a retail location in a part of a city where a bank, credit union or other financial institution offers a wide array of face to face and automated services to its customers). – Siehe Branchenkonzentration, Finanzsystem, multilaterales, Kommandite, Redlining.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Finanzzentrum (financial centre, financial hub)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/finanzzentrum-financial-centre-financial-hub/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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