Zahlungsverkehrsüberwachung (monetary transactions control)

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Um Störungen im Zahlungsverkehr mit möglicherweise weitreichenden Folgen (domino-effect, cascades; Dominostein-Effekt) nach Möglichkeit auszuschliessen, so sichern die Zentralbanken diesen durch verschiedene Massnahmen, insbesondere durch die Bereitstellung stabiler und verlässlicher Systeme. – Siehe Business Continuity Programme, Intratageskredit, Single European Payment Area (SEPA), Finanzsystem, Vertrauen, Zahlungsverkehrssysteme. – Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2004, S. 29 ff., Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 48 f., Jahresbericht 2007 der EZB, S. 168 ff. (hier auch Grundsätzliches zur Überwachung).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Zahlungsverkehrsüberwachung (monetary transactions control)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/zahlungsverkehrsuberwachung-monetary-transactions-control/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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