Der positive Unterschiedsbetrag zwischen dem Kaufpreis und dem Zeitwert eines erworbenen Unternehmens (the positive difference between the purchase cost and the fair market value of the assets and liabilities acquired with a company). – Der immaterielle Wert eines Unternehmens (that relates chiefly to a fruitful relationship with customers, favourable location, product superiority, service reputation, and competent staff). – Bei Banken der Geschäftswert (goodwill value as an intangible asset; Firmenwert) des Unternehmens. Er ist im Grunde ein nicht greifbarer, intangibler Wert und tritt in erster Linie in dem Vertrauen zur Bank und im guten Ruf des Instituts in Erscheinung. Nach SFAS 142 und IFRS 3/IAS 36 darf der Goodwill einer Bank nicht mehr schrittweise (gradual) abgeschrieben werden, sondern ist im Grundsatz zu belassen und regelmässig auf seine Werthaftigkeit zu prüfen sowie entsprechend zu bilanzieren. Bei Zukäufen und Übernahmen gelten nach IAS 22 Abschreibungs-Möglichkeiten. – Siehe
Badwill, Bonität, Cornerstone Investor, Erlöse, immaterielle, Firmenwert, Intangibels, Kannibalismus-Effekt, Vermögen, immaterielles. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2013, S. 60 (Goodwill als Abzug vom Eigenkapital bei Banken).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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