Gevattergeld (godfather gift)

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Früher eine Gabe, welche der Tauf- oder Firmpate – anlässlich der Spendung des jeweiligen Sakraments oder – in weiterem Sinne auch bei sonstigen Gelegenheiten – wie Namenstag, Geburtstag, Schulentlassung, Lehrabschluss, Heirat – dem Täufling oder Firmling, – früher zumeist in Form einer Goldmünze zukommen liess; auch Patengeld und Gotengeld (Gote = Pate; godfather) genannt. – Siehe Chrisamgeld.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Gevattergeld (godfather gift)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/gevattergeld-godfather-gift/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com