Forschungsquote (research-spending ratio, research quota)

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Bei einem Unternehmen das Verhältnis von Forschungsausgaben zum Umsatz (the relation between research expenditure and sales). In High-Tech-Industrien beträgt diese Verhältniszahl bis über zwanzig Prozent. Bei der Kreditvergabe der Banken an diese Unternehmen spielt die Forschungsquote die mitunter ausschlaggebende Rolle. – In Bezug auf eine Volkswirtschaft die Ausgaben für Forschung bezogen auf das Bruttosozialprodukt. Nachweislich ist die so gemessene Forschungsquote entscheidend für den internationalen WettbewerbsStatus eines Landes und damit auch für den Kurs der Währung. – Für Deutschland ist eine gesamtwirtschaftliche Forschungsquote von 2,5 Prozent bis 2020 Zielgrösse der Politik. – Siehe Aussenhandels-Abhängigkeit, Balassa-Index, Globalisierung, Innovationsfonds, Patenterteilungen, Risikokapital, Seed Capital, Strukturwandel, Unit-Value-Relation, Verkrustungen, strukturelle, Terms of Trade.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Forschungsquote (research-spending ratio, research quota)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/forschungsquote-research-spending-ratio-research-quota/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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