Forschungsnetzwerk zur Inflationspersistenz und Preissetzungsverhalten (Inflation Persistence Network, IPN)

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Im Jahr 2003 gegründetes und bis 2005 tätiges Gremium, in dem die Volkswirtschaftlichen Abteilungen der Zentralbanken im Euroraum die Ergebnisse ihrer entsprechenden Analysen einbrachten, austauschten und vergleichend bewerteten. – Siehe Absorptionsfähigkeit. – Vgl. Jahresbericht 2005 der EZB, S. 55 ff. (Forschungsergebnisse; hier vor allem vorgefundene Preis-Starrheiten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
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Inflationsrate

\[\pi_t=\frac{P_t-P_{t-1}}{P_{t-1}}\cdot100\]

Die prozentuale Veränderung eines Preisindex zwischen zwei Perioden bestimmen.

Variablen: π Inflationsrate in Prozent; P Preisindex.

Anwendung: Für Verbraucherpreisindex, BIP-Deflator und andere Preisindizes.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Forschungsnetzwerk zur Inflationspersistenz und Preissetzungsverhalten (Inflation Persistence Network, IPN)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/forschungsnetzwerk-zur-inflationspersistenz-und-preissetzungsverhalten-inflation-persistence-network-ipn/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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