Volkswirtschaft
Thematische Übersicht zu Volkswirtschaft mit 20 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Geldangebot bezeichnet die in einer Volkswirtschaft verfügbaren Zahlungsmittel als Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Definition und Verweise.
Definition des Entwicklungsstands: Prokopfeinkommen, Bildung, Alphabetisierung, Gesundheitssektor und der Human Development Index (HDI) im Vergleich.
Einkommensverteilung bezeichnet den Anteil am Sachkapital, der einer Personengruppe innerhalb einer Volkswirtschaft gehört – nicht den Besitz von Geld.
Boom bezeichnet einen schnellen, starken Anstieg der Geschäftstätigkeit in einer Branche oder der gesamten Volkswirtschaft. Definition im Finanzlexikon.
Warum die staatliche Schuldenquote allein keine Krisenfestigkeit misst und welche weiteren wirtschaftlichen und institutionellen Merkmale wichtig sind.
Headline-Inflation bezeichnet einen anderen Ausdruck für Kerninflation, die volatile Preisbewegungen bei Lebensmitteln und Energie ausklammert.
Definition von Grundstimmung: Erwartungen der Marktteilnehmer zur Gesamtwirtschaft und Weltpolitik, die kurzfristige Käufe und Verkäufe beeinflussen.
Der Geldkreislauf erklärt Einkommen, Konsumausgaben, Güter- und Faktormärkte sowie die Weiterleitung von Ersparnissen an Unternehmen.
Überblick über sekundäre Geldfunktionen: Wertspeicher, Kreditmittel, Wertträger, Zahlungsmittel sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufgaben.
Definition der Forschungsquote: Verhältnis von Forschungsausgaben zu Umsatz oder Bruttosozialprodukt und ihre Bedeutung für Wettbewerb und Kreditvergabe.
Finanzstrom bezeichnet den Nettozufluss von Geld in Unternehmen sowie volkswirtschaftliche Zu- und Abflüsse von Kapital.
Entsparen bezeichnet das Auflösen von Ersparnissen, Neuverschuldung und vorweggenommenen Konsum sowie mögliche negative Nettoinvestitionen.
Erdöl-Inflation bezeichnet breit steigende Preise infolge höherer Erdölpreise. Der Lexikoneintrag erläutert Nachfrage, Substitute und Energieeffekte.
Der Begriff Double Dip bezeichnet das gleichzeitige Abrutschen des Außenwerts einer Währung und sinkende heimische Aktienkurse.
Schlechte Deflation bezeichnet sinkende Preise bei starren Löhnen, stagnierender Wirtschaft, Entlassungen, Insolvenzen und Bankenproblemen.
Darlehn und Darlehen erklärt: Definition im Recht, Finanzwesen und in der Volkswirtschaft sowie Abgrenzung zu Leihe und Kredit.
Definition binnenmarktorientierter Branchen: Bedeutung für Inlandsgüter, Bruttoinlandsprodukt, Produktionslücke, Kapazitätsauslastung und Konjunkturanalyse.
Definition der Bubble Economy: hohe Ausgaben und steigende Aktienkurse trotz geringer Unternehmensgewinne und fauler Bankdarlehen, erläutert am Beispiel Japans.
Definition des Auslands-Personalbestands: Anteil der Beschäftigten im Ausland an der Inlandsbeschäftigung und Hinweise zur Vergleichbarkeit.
Definition der Aussenhandels-Abhängigkeit: der Grad der realwirtschaftlichen Verflechtung einer Volkswirtschaft oder eines Wirtschaftsraums mit der…
