Wechselkurse
Thematische Übersicht zu Wechselkurse mit 12 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Definition von Heuristiken im Devisenmarkt: Wie gemeinsame Erwartungen Wechselkurstrends prägen und objektive ökonomische Größen überlagern können.
Der Begriff Geldschleier beschreibt die Vorstellung, Geld bilde nur reale Vorgänge ab. Warum Geldmenge und Wechselkurse heute die Wirtschaft beeinflussen.
Definition des Europäischen Währungssystems (EWS): Leitkurse, Wechselkursbandbreiten und EWS-2 zwischen dem Euro und EU-Währungen.
Cross Rate bezeichnet einen aus zwei Wechselkursen abgeleiteten Wechselkurs, meist über den US-Dollar. Definition und Beispiel für EUR/GBP.
Currency Futures sind handelbare Terminkontrakte auf fremde Währungen. Der Lexikoneintrag erläutert Begriff, Carry Trades und Wechselkurse.
Cable bezeichnet an der Börse den Wechselkurs zwischen britischem Pfund und US-Dollar. Der Begriff geht auf das Transatlantikkabel zurück.
Carry Trades nutzen Zinsunterschiede zwischen Ländern. Der Lexikonbeitrag erklärt Strategien, Währungsrisiken und Folgen für Wechselkurse und Volkswirtschaft.
Definition von Big Figure: Die ersten Stellen eines Wechselkurses, ihre Abgrenzung zu Pips und ihre Verwendung im Devisenhandel.
Der Big Mac-Index vergleicht internationale Burgerpreise mit Wechselkursen und zeigt, ob Währungen unter- oder überbewertet sind.
Aufwertungsdruck bezeichnet die steigende Nachfrage nach einer Währung, ihre Aufwertung und daraus entstehende Wettbewerbsnachteile für das betreffende Land.
Definition des Aufwertungseffekts: Wie steigende Wechselkurse Preise, Verbraucher und den internationalen Handel beeinflussen – am Beispiel des EUR/USD.
Definition der währungsbestimmten Anlage-Umschichtung: Kapital wandert aus schwachen in starke Währungen – mit Folgen für Wechselkurse und Wettbewerbsfähigkeit.
