Europäisches Währungssystem, EWS (European Monetary System, EMS)

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Internationaler Währungsverbund, im März 1979 in Kraft getreten. Im Mittelpunkt des EWS stehen – die Festsetzung der Leitkurse und – die Bandbreite der Kursschwankungen der einzelnen Währungen. – Nach der am 1. Januar 1999 erfolgten Einführung des EUR regelt nun das EWS (oft “EWS-2” genannt) die Wechselkursgestaltung zwischen dem EUR und den Währungen der meisten derjenigen Länder, die zwar Mitglied der EU sind, nicht aber dem Eurosystem angehören. – Siehe Anlage-Umschichtungen, wechselkursbestimmte, Währungsschlange, Wechselkursmechanismus II. – Vgl. die laufenden Werte im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Wechselkurse” im jeweiligen Monatsbericht der EZB.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Europäisches Währungssystem, EWS (European Monetary System, EMS)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/europaisches-wahrungssystem-ews-european-monetary-system-ems/ (Stand: 15.10.2022).

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