Equity-Banking (so auch im Deutschen gesagt)

Eine Bank stellt als Vermittlerin oder als Investor Eigenkapital für Unternehmen zur Verfügung, die keinen Zugang zur Börse haben. Hauptsächlich handelt es sich bei den Unternehmen um Start-Ups, und die bereitgestellten Mittel zählen zu risikobehaftetem Wagniskapital. – Siehe Bootstrapping, Burn Rate, Business Angel, Drittphase-Finanzierung, Gründungsgeld, Liebesgeld, MikroFinanzierung, Risikokapital, Wagniskapital.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Equity-Banking (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/equity-banking-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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