Unternehmensfinanzierung (corporate finance)

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Als Lehre schlüssig miteinander verbundene Aussagen darüber, wie die der Geldfluss in einem Unternehmen am vorteilhaftesten zu planen und zu steuern ist (area of business science dealing with the financial decisions corporations make, and the tools used to realise, to accomplish such decisions). Als Handlungsweise alle Tätigkeiten mit dem Ziel, die Liquidität eines Unternehmens zu sichern. – Siehe Solvenzbilanz. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2013, S. 43 f. (aktuelle Lage; Übersicht der einzelnen Finanzierungsquellen seit 2006 in Deutschland und im Eurogebiet).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

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Passende Formel

Gewichtete Kapitalkosten (WACC)

\[WACC=\frac{E}{D+E}r_E+\frac{D}{D+E}r_D(1-s)\]

Eigen- und Fremdkapitalkosten zu einem Unternehmenszinssatz zusammenführen.

Variablen: E Eigenkapital; D Fremdkapital; rE Eigenkapitalkosten; rD Fremdkapitalkosten; s Steuersatz.

Anwendung: Als Diskontierungszinssatz für Unternehmens- und Investitionsbewertungen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Unternehmensfinanzierung (corporate finance)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/unternehmensfinanzierung-corporate-finance/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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