Empowerment (so auch im Deutschen gesagt, seltener Funktionsverlagerung)

In Bezug auf Banken die Verlagerung von Entscheidungsbefugnissen auf die untersten Hierarchie-Ebenen, also auf Mitarbeiter vor Ort, und möglichst sogar im Front-Office-Bereich. Dadurch wird sowohl die Motivation der Mitarbeiter als auch die Kundenzufriedenheit aufgrund rascher Entscheidung gestärkt. – Begünstigt wurde die Entwicklung zu mehr Übertragung von Befugnissen an die Entscheidungsträger der unteren Stufenleiter auch durch einige dafür besonders eingerichtete Wege in der elektronischen Datenverarbeitung. – Siehe Akzessibilität, Commitment, Dezentralisations-Prinzip, Fernzugang, Multi-BoutiqueAnsatz, Octopus, Subsidiaritätsprinzip.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Merk, G. (Hrsg.): „Empowerment (so auch im Deutschen gesagt, seltener Funktionsverlagerung)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/empowerment-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-funktionsverlagerung/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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