Daten weiche (soft data)

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In der Sprache der EZB grundsätzlich die Ergebnisse von vorausschauenden Erhebungen: von Erwartungen bei den Marktteilnehmern. Demgegenüber sind harte Daten (hard data) die EX POST gemessenen Zahlen tatsächlich eingetretener Ereignisse. – Siehe Datenunsicherheit. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2006, S.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Daten weiche (soft data)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/daten-weiche-soft-data/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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