Emerging Markets (so auch im Deutschen)

Bezeichnung für Länder, – denen es an politischer Stabilität gebricht, – die im Finanzbereich gesamthaft oder in einzelnen Bereichen eine rückständige Infrastruktur haben, aber – immerhin langfristig über ein ökonomisches Wachstumspotential verfügen. Daher sind Aktivitäten in diesen Staaten mit hohem Verlustrisiko verbunden. Engagements von Banken in diesem Staaten wurden von den Aufsichtsbehörden in den letzten Jahren hinsichtlich der angemessenen Risikomanagementsysteme verstärkt in den Blickpunkt genommen. – Siehe Allianzen, grenzüberschreitende, Beaufsichtigung, indirekte, Offshore Finanzplätze, Inkasso-Stelle, Risikomanagement, Staatsschulden, verweigerte, Schock-Bewältigung, monetäre, Szenarien, aussergewöhnliche, Verstädterung.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Emerging Markets (so auch im Deutschen)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/emerging-markets-so-auch-im-deutschen/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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