Schwellenländer (threshold countries, newly industrialised countries, NIC)

Staaten, bei denen sich im Innern ein regelmässiger Güteraustausch meistens noch nicht voll herausgebildet und verfestigt hat, und die am internationalen Warenaustausch gesamthaft zunächst noch gering beteiligt sind. Gleichwohl spielen sie für die Finanzmärkte eine Rolle, weil sie in der Regel Kapitalimporteure sind. – Siehe BRIC-Länder, High Yields. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Januar 2005, S. 65 ff. (mit vielen Übersichten), Monatsbericht der EZB vom August 2005, S. 81 ff. (sehr ausführlich Darlegungen mit vielen Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2009, S. 105 ff. (Finanzsektor in Schwellenländern; Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2010, S. 10 ff. (wachsende Bedeutung der Schwellenländer; Übersichten), Finanzstabilitätsbericht 2011, S. 41 f. (Auslandsaktiva deutscher Banken gegenüber ausgewählten Schwellenländern und die damit verbundenen Risiken), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2012, S. 17 (Übersicht Produktionswachstum und Inflationsraten in ausgewählten Schwellenländern), Monatsbericht der EZB vom März 2014, S. 11 ff. (Auswirkungen der Finanzkrise auf Schwellenländer; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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