Allgemein eine eingeplante Geldreserve (money kept in reserve), aus der unverschuldet in Not geratenen Menschen oder Unternehmen Hilfen zum Überleben – etwa bei Hochwasser (high flood), Brand oder Erdbeben – gewährt werden kann. Häufig wird ein Härtefonds in staatlichen Budgets, bei Versicherungen und auch auf der Ebene gemeinnütziger Organisationen als eigener Haushaltposten (budget item) geführt. – Siehe Haushaltsreserve, Katastrophenfonds, Schock, externer.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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