Härtefonds (hardship fund)

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Allgemein eine eingeplante Geldreserve (money kept in reserve), aus der unverschuldet in Not geratenen Menschen oder Unternehmen Hilfen zum Überleben – etwa bei Hochwasser (high flood), Brand oder Erdbeben – gewährt werden kann. Häufig wird ein Härtefonds in staatlichen Budgets, bei Versicherungen und auch auf der Ebene gemeinnütziger Organisationen als eigener Haushaltposten (budget item) geführt. – Siehe Haushaltsreserve, Katastrophenfonds, Schock, externer.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Härtefonds (hardship fund)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/hartefonds-hardship-fund/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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