Geldtransformation, räumliche (spatial money transformation)

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Wenn nicht anders definiert, so meint man damit die Tatsache, dass Arbitrageure – darunter auch Banken – einen Angebots-Überschuss an Geld an einem Ort bzw. in einem Währungsgebiet nutzen, um dieses anderenorts – möglicherweise auch in einer anderen Währung – anzulegen. – Siehe Carry Trades, Fragmentierung, Geld, billiges, Geldüberversorgung, MSCI-Index, Niedrigzinspolitik, Nullzins, Zinsdifferenzgeschäft.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldtransformation, räumliche (spatial money transformation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldtransformation-raumliche-spatial-money-transformation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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