Oberbegriff für die in einem Staat – geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen für Geschäfte auf dem Finanzmarkt, – gesetzlich eingerichteten Instanzen zur Überwachung dieser Tätigkeit sowie – Massnahmen zur Selbstregulierung der Finanzbranche, vor allem Verhalteskodizes wie zum Beispiel der Derivate-Kodex. – Siehe Aufsichtsbehörde, Bankenaufsicht, europäische, Derivategeschäfte-Clearingpflicht, Derivategeschäfte-Meldepflicht, Finanzmarktaufsicht, europäische, Finanzmarktrecht, Produktregistrierung, Systemkonflikt, finanzmarktlicher, Informationsblätter für Finanzinstrumente, Trilog-Verfahren. – Vgl. Jahresbericht 2011 der EZB, S. 131 ff (neuere Entwicklung der Regulierungsbemühungen) sowie den jeweiligen Jahresbericht der EZB, Kapitel 3, Finanzstabilitätsbericht 2012, S. 82 ff. (ausführliche Darstellung).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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