Finanzindustrie (financial industry)

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Nach 2005 auch in offiziellen Dokumenten erscheinender Begriff neben und anstatt Finanzbranche. – Im sehr weiten Sinne fasst man darunter alle Dienstleister (service provider) auf der Angebotsseite des Marktes, einschliesslich aller geschäftsvermittelnden – etwa Börsen – und geschäftsbegleitenden – etwa Internet-Portale, die Kurse veröffentlichen – Einrichtungen. – Im engeren Sinne versteht man unter dem Ausdruck meistens nur Banken und Kapitalverwaltungsgesellschaften; so besonders in Zusammenhang mit aufsichtsrechtlichen Darlegungen. – Siehe Finanzbereich, Finanzdienstleister, Finanzdienstleistungen, Finanzmarkt, Wachstumsbedeutung, Finanzsektor, Finanzunternehmen, Finanzwelt, Systemkonflikt, finanzmarktlicher, Verschwörungstheorien.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Finanzindustrie (financial industry)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/finanzindustrie-financial-industry/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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