Feinsteuerung, volkswirtschaftliche (economic fine-tuning)

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Der kurzfristige Ausgleich von Störungen im ökonomischen Kreislauf. – Dies ist grundsätzlich Sache der Wirtschaftspolitik. Denn geldpolitische Impulse auf die Gütermärkte sind durch vergleichsweise lange Wirkungsverzögerungen (lags) gekennzeichnet; die Geldpolitik muss sich auf die Sicherstellung der Masstabeigenschaft des Geldes beschränken. – Siehe Datenunsicherheit, Long-Lag-Theorie, Modellunsicherheit, Strukturunsicherheit. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2004, S. 22 ff. (Grundsätzliches).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Feinsteuerung, volkswirtschaftliche (economic fine-tuning)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/feinsteuerung-volkswirtschaftliche-economic-fine-tuning/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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