Fehlertoleranz (fault tolerance, margin of error)

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Wenn nicht anders definiert bei einer Bank die Fähigkeit der technischen Einrichtungen, mit schwerwiegenden Störfällen, wie vor allem Stromausfall (electricity cut, blackout) fertigzuwerden. – Bei Computern wird heute verlangt, dass sie ohne Datenverlust eine zeitlang weiterarbeiten oder das System geordnet herunterfahren, um dann erneut zu starten und den Zustand wiederherstellen, an dem das System durch den Störfall unterbrochen wurde. Entsprechendes Reaktionsvermögen wird oft in eigens dazu veranstalteten und von Versicherungen bzw. Aufsichtsbehörden angeregten Tests bei den Instituten vor Ort überprüft. – Siehe Datei-Verwaltung, zentralisierte, EDV-Sicherheit, Flash Crash, IT-Risiken, Risiko, banktechnisches, Risiko, operationelles, Stromrisiko, Technologie-Risiken.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Fehlertoleranz (fault tolerance, margin of error)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/fehlertoleranz-fault-tolerance-margin-of-error/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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