Consensus Economics (so auch im Deutschen gesagt)

Von der Europäischen Kommission in Brüssel gesammelte und veröffentliche Prognosen aus Verbraucher-Umfragen in verschiedenen Ländern der EU. Für die Zentralbank in Hinblick auf die Inflationserwartungen von Bedeutung. – Siehe Banknoten-Wertbeschränkung, Einkaufsmanager-Umfrage, Erhebung fachlicher Prognostiker, Geldpolitik, vorausschauende, Inflation, gefühlte, Inflation Targeting, Realzinsargument, Swap, inflationsindexierter, Theilscher Ungleichgewichtskoeffizient, Warenhorte. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2006, S. 16 ff. (S. 18: Übersicht der Umfragen und der Erhebungsmerkmale), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2007, S: 28 f. (Grundsätzliches zu den Unsicherheiten bei der Vorausschätzung), Monatsbericht der EZB vom November 2008, S. 61 ff. (Verlässlichkeit von Umfrageergebnissen in turbulenten Zeiten; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Mai 2013, S. 77 (Grundsatzartikel zur Verlässlichkeit gesamtwirtschaftlicher Projektionen; viele Übersichten; Literaturverweise).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Consensus Economics (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/consensus-economics-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

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