Basisgewinn (underlying earnings)

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Wenn nicht anders definiert der operative Geschäftserfolg (operative business success); bei Banken gemessen dadurch, dass das Ergebnis – also der nach den Grundsätzen der Kostenrechnung (cost accounting) ermittelte Erfolg als Gewinn oder Verlust – im wesentlichen um Abgangsgewinne und Abgangsverluste, Abschreibungen sowie Marktpreisveränderungen der Kapitalanlagen bereinigt wird. – Siehe Betriebsergebnis, Gewinn, Hurdle Rate, Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeit. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 24 f. (S. 25: Übersicht nach Bankengruppen), S. 42 f. (einzelne Posten seit 1996) und die Fortschreibung der statistischen Daten im jeweiligen September-Bericht der Deutschen Bundesbank.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Basisgewinn (underlying earnings)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/basisgewinn-underlying-earnings/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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