Verfahren zur Ermittlung der vorgeschriebenen Eigenkapitalunterlegung für das operationelle Risiko von Instituten. Grundsätzlich ist hierbei ein Institut zwecks Abdeckung des operationellen Risikos verpflichtet, Eigenkapital in Höhe von fünfzehn Prozent des Dreijahresdurchschnitts des in der Solvabilitätsverordnung beschriebenen Risikoindikators vorzuhalten. – Siehe Kreditrisiko, Liquiditätsverordnung. – Vgl. Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 152 (BIA wird vorwiegend von kleineren und mittleren Instituten verwendet; Verbesserungsmöglichkeiten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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