Anlagemodell (portfolio model)

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Wenn nicht anders definiert, so versteht man darunter rein logisch begründete Ratschläge an einen Investor, wie er sein Portfolio am günstigsten einrichtet. Die meist sehr stark mathematisierten (mathematically-modeled) bezüglichen Anweisungen vernachlässigen in aller Regel die bei der Entscheidungsfindung äusserst wichtigen, ja oft sogar allein auswahlbestimmenden steuerlichen Gesichtspunkte (crucial tax saving aspects). Daher sind solche Modelle für Anleger nur beschränkt eine Hilfe bei ihrer Entscheidungsfindung. – Siehe Anlage-Risiko, Behavioural Finance, Erwartungstheorie, neue, Financial Engineering, Finanzmathematik, Finanzpsychologie, Finanztheorie, Formeln, finanzmathematische, Portfolio-Optimierung.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Anlagemodell (portfolio model)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/anlagemodell-portfolio-model/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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