Volatilitätsrisiko (volatility risk)

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Als Teil des Marktrisikos die Gefahr, dass ein Vermögensgegenstand von einer starken Preisschwankung nach unten gerade dann erfasst wird, wenn dieser veräussert werden muss, so wie dies im Zuge der Subprime-Krise in grossem Ausmass der Fall war und dann zu teilweise erheblichen Verlusten führte. – Siehe Abschmelzrisko, Ausfallrisiko, Bonitätsrisiko, Credit-Spread-Risiko, Liquidität, StressTest.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel

Standardabweichung

\[s=\sqrt{s^2}\]

Die Streuung in derselben Einheit wie die Beobachtungswerte ausdrücken.

Variablen: s Standardabweichung; s² Varianz.

Anwendung: Für Streuungsvergleich, Standardisierung und Risikomessung.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Volatilitätsrisiko (volatility risk)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/volatilitatsrisiko-volatility-risk/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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