Imponderabilien (imponderables)

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Wenn nicht anders definiert, die bei der Planung einer Investition – unvorhersehbaren (unforeseeable, unpredictable: etwa: Änderung von [Steuer]Vorschriften) und daher – nicht rechenbaren (non-calculable) Einflussgrössen. Sämtliche Entscheidungen auf Finanzmärkten sind daher letztlich nie genau rechenbar – auch nicht bei höchstem Aufwand mathematischer Kunst! Ob dessen sind sie immer mit einem mehr oder minder hohem Grad an Unsicherheit behaftet. – Siehe Bewertbarkeit, Erwartungstheorie, neue, Finanzpsychologie, Formeln, finanzmathematische, Furchtthese, Hurrikan-Schocks, Katastrophen-Anleihen, Risiko, systemisches, Zufall.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Imponderabilien (imponderables)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/imponderabilien-imponderables/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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