Gruppendiversifizierungs-Effekte (group diversification effects)

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Aufsichtsrechtlicher Begriff in Zusammenhang mit Solvency-II. Man versteht darunter bei einem Versicherungskonzern den Unterschied zwischen der Summe der einzelnen Eigenkapitalquoten der Tochterunternehmen (subsidiaries) und der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquote des Konzerns gesamthaft. – Vgl. Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 54 (CEIOPS-Empfehlungen).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Gruppendiversifizierungs-Effekte (group diversification effects)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/gruppendiversifizierungs-effekte-group-diversification-effects/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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