Edelmetalle (precious metals)

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Metallurgisch gesehen Gold (in der internationalen Finanzwelt oft abgekürzt XAU), Silber und die Gruppe der Platinmetalle, nämlich Iridium, Osmium, Platin, Ruthenium, Rhodium und Palladium. – Zu Anlagezwecken werden bis anhin vor allem Gold, Silber, Platin und Palladium gehandelt. Als Metall für Münzen verwendete man von den Edelmetallen fast ausschliesslich Gold und Silber. – Zurecht wurde darauf hingewiesen, dass Edelmetalle nur im zwischenmenschlichen Verkehr als Wertspeicher taugen. Für den auf sich allein gestellten schiffbrüchigen (stand-alone and shipwrecked) Robinson haben die aus dem Wrack des Schiffes geborgenen Goldmünzen keinen Wert. – Siehe Alliage, Assay-Stempel, Chrysomanie, Currency-Theorie, Diamanten, Edelmetall-Fonds, Feinheit, Goldpreis, Goldwährung, Juwelen, Karat, Knopfabschneider, Portfolio, Rauschgold, Sachwerte, Troy-Unze, Unze, Vieleck, magisches, Wertaufbewahrungsmittel, Wertrelativität, Wertsachen, Zerimahbub, Zwischenparken.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Edelmetalle (precious metals)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/edelmetalle-precious-metals/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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