Computerzahlung (electronic payment)

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Begleichen von Rechnungen mittels programmgesteuerter elektronsicher Rechenanlage über das Internet, besonders im C2B-Bereich. Trotz anderslautender Vorhersagen bis anhin – ausser im Bereich der Internet-Versteigerungen, wo Auktionsfirmen teilweise eigene Systeme bereitstellen – noch von geringer Bedeutung, weil – Barzahlung, Geldkarte und Überweisung beim Publikum tief verwurzelt sind, gut funktionieren und im Alltag – Einkauf im Supermarkt, Rechnung im Restaurant – das Naheliegende sind, – bei Bezahlung über den Computer Gebühren anfallen bzw. man bei einem Provider ein Konto unterhalten muss, – es international noch verschiedene Software-Systeme gibt, – das Sicherheitsvertrauen in diese Zahlungsart minim ist, und – nicht alle Privathaushalte und kleinere Läden einen Internetanschluss besitzen bzw. diesen nicht laufend nutzen (möchten). – Siehe Billpoint, Bitcoins, Chipkarte, Geld, elektronisches, Geldkarte, Netzgeld, Netzgeldgeschäft, PayDirect, Unbanked, Zahlung, schriftliche, Zahlungsbetrugs-Risiko.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Computerzahlung (electronic payment)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/computerzahlung-electronic-payment/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com