Allokation (allocation)

Auch in: EN FR

Allgemein die Verteilung beschränkt zur Verfügung stehender Mittel auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten. – Im besonderen die Zuweisung von Geld an den besten Wirt (most favourable allocation of resources) im Marktprozess. Für den Regelfall wird dabei unterstellt dass der erfolgreichste Wirt(schafter) auch den höchsten Zins zu zahlen bereit ist, weil er sehr aussichtsreiche Vorhaben (profitabel investments) finanziert bzw. Engpässe (bottlenecks) aufbricht und damit zur Güterversorgung auch am besten beiträgt. – Siehe Anlage-Streuung, Geldzweck, Investition, Markt, vollkommener, Nettowohlfahrtsverlust, Risikoignoranz.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Allokation (allocation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/allokation-allocation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

4 Seitenaufrufe dieser Seite