Kammer für Wertpapierbereinigung (securities validation tribunal)

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Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) eingerichtete und mit dem Gesetz zur Bereinigung des Wertpapierwesens (Wertpapierbereinigungsgesetz, WPapBerG; Securities Validation Law) vom 19. August 1949 in ihrem Aufgabenkreis näher bestimmte Dienststelle. Zweck war es, nach den Kriegsereignissen und Gebietsverlusten Deutschlands die in Kraft bleibenden von den für kraftlos zu erklärenden Wertpapieren zu trennen, um damit Verlässlichkeit und Vertrauen auf dem Markt wiederherzustellen. – Siehe Dawes-Anleihe, Reichstitel, YoungAnleihe.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kammer für Wertpapierbereinigung (securities validation tribunal)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kammer-fur-wertpapierbereinigung-securities-validation-tribunal/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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