Von Finanzjournalisten gesagt für einen Zustand auf dem Finanzmarkt, bei dem Anleger so gut wie gar keine Zinsen erhalten, weil das Zinsniveau (durch die Zentralbank) niedrig gehalten wird. – Hätten die Anleger in Deutschland für Bankeinlagen im Jahr 2010 drei Prozent Zins anstatt nur einem Prozent gutgeschrieben bekommen, so hätten die Bundesbürger Zusatzeinnahmen von 36 Mia Euro erhalten. Für die Folgen der mit der Subprime-Krise verbundenen Finanzkrise mussten mithin auf diesem Weg die Sparer mit einen erheblichen Anteil (to a considerable proportion) eintreten. – Siehe Anmassung, zentralbankliche, Ausschüttungs-Sperre, Blutzoll, Enteignung, kalte, Repression, finanzielle, Niedrigzinspolitik.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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